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Dreikönigsbaden am 6. Januar 2012

Wie jedes Jahr trafen sich ein paar unverzagte zum Baden im Heilbronner Hallenbad. Nach einem Aufwärmen vor der Türe konnte es losgehen.  An die Kasse, sich Umkleiden, Duschen und rein ins kalte Naß. Dort ließen wir es uns gut gehen. Padeln, Schwimmen den letzten Klatsch austreten. Einfach schön. Irgendwann kam bei mir dann der Hunger so beschlossen Gisela und ich das Bad zu verlassen. Die anderen hatten noch nicht genug So blieben sie dann noch länger. In der Hallenbad Gaststätte stärkten wir uns dann und gingen anschließend nach Hause.

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2011

Saisonabschußfahrt 2011

Auch die schönste Saison geht einmal zu Ende. So lud ich wieder zu unserer Abschlußfahrt ein. Dieses mal sollte es ins Museum nach Maulbronn gehen. Da es für unsere Reutlinger auch ein schönes Ziel wäre fragte ich ob sie nicht mit wollten. Sie sagten zu. Auch einer vom Vespa Club Pforzheim und einer vom Sindelfinger Rollerforum gesellte sich zu uns.

Morgen trafen sich meine Heilbronner Kameraden mit mir in Kirchheim/N. Nach einem kurzen Plausch und einem Schnapper Nikotin fuhren wir los. Übers schöne Land fuhren wir zum Kloster Maulbronn. Wo wir uns auch mit den anderen Clubs trafen. Als erstes steuerten wir ein schönes Kaffee an. Wobei die freundlichen Verkäuferinnen etwas ins Schleudern kamen. Ihre Kollegin hatte es nicht weiter gegeben das um diese Uhrzeit soviele Leute kommen. Sie meisterten die Sache aber Souverän. Ein paar machten sich darauf das Kloster anzusehen.








Die Zeit schritt voran und weiter ging es in den Schwarzwald. Über Ölbronn, Dürrn nach Pforzheim. Dort durch mit vielen Ampeln. Eine Hälfte kam durch die anderen blieben Hupend zurück. Aber auch dies bewältigten wir. Keiner ging verloren. Nun waren wir im Schwarzwald. Mal schwenkten wir nach links, mal nach rechts. Bis wir nach Dobel ins Gasthaus Talblick kamen. Wo wir schon erwartet wurden. Trotz vollem Haus wurden wir schnell und vorzüglich bedient.

Nun stand aber unser eigentliches Ziel an Museum Marxzell. Wir starteten dir Roller und fuhren ins Tal. Beim Museum einen schönen Parkplatz gefunden. Und wer wollte konnte ins Museum gehen. Ein paar hatten mehr Lust auf Kaffee und Kuchen. Wir sind halt doch ein Veschper Club. Im Museum gab es jede Menge zu entdecken. Ich war ja schon ein paar mal dort, sehe aber immer wieder etwas neues. Für uns wurde auch das Kino angeworfen. Wo sie ein Film über die Automobilgeschichte brachten. Und ein Film aus der Klamottenkiste. Nun als wir genug hatten gingen wir auch zum Kaffee trinken. Die Reutlinger verabschiedeten sich dann von uns. Sie wollten eine andere Route nach Hause nehmen. Wir machten uns dann auch auf den Weg. Zurück nach Pforzheim. Weiter über Bretten die B 293 bis nach Eppingen wo wir uns dann verabschiedeten. Gisela und ich ließen das restliche Wochenende auf unserer Herbstresidenz ausklingen.



Juxralllye 2011

Diese Jahr starteten wir wieder einmal eine Juxrallye. Nachdem viel gesagt haben wir wollen wieder eine. Vorbereitet, abgefahren, Aufgaben ausgedacht und vieles mehr. Als es so weit war kamen aus unserem Club gerade mal zwei Treue Mitglieder und zwei Gäste.

Dieses mal sollte es eine Gemeinschafts Aufgabe werden. Nun sucht mal schön euren erste Aufgabe. Ah, da ist sie ja. Nun galt es aus einem Bandwurmwort die Information heraus zu lesen die man braucht. Der Silberstollen ist es. Aber wo ist er. Dort wart ihr schon beim Ostereiersuchen. Jetzt weiß ich es wieder sagte einer und so zogen sie los. Gisela und ich fuhren inzwischen zum 3. Punkt nach Jux um dort den nächsten Zettel aufzuhängen.

Nach einer weile kamen unsere Freunde dann an. Sie hatten den gut versteckten Zettel beim Silberstollen gefunden. Nun ging die Suche von vorne los. Gisela und ich nahmen Kurs auf Nummer 4. Hier kam dann der Anruf wir finden den Zettel nicht haben schon die ganze Ortschaft auf den Kopf gestellt. Nach ein paar Hinweisen von mir fanden sie ihn dann auch. Darauf beschloß ich das Zettel verstecken aufzugeben. Da die Zeit auch Fortschritt. Nun kamen meine Kameraden dann an. Worauf ich ihnen den nächsten Zettel in die Hand drückte und weiter fuhr. In der angegebenen Ortschaft wartete ich dann auf sie. Worauf sie uns dann auch fanden. Der letzte Zettel löste viele Fragezeichen aus. Gesucht war der Golfplatz in Marhördt. So half ich auf die Sprünge und führte sie dann über kleine Sträßchen dort hin. Bei der Golfanlage kehrten wir dann ich das dortige Restaurant ein. Trotz des vornehmen Ambiente waren die Preise annehmbar. Auch das Essen selbst war vorzüglich.

Nun hatte ich ein Problem. Nur ein Preis. Da fragte ich nach der Höhe des Kilianskirchenturm in Heilbronn. Unser Ewald war am nächsten dran so bekam er den Preis. Da es bei uns keine Veranstaltung ohne Kaffee und Kuchen gibt fuhren wir dann noch nach Öhringen. Was auch gut war. Den in der Zeit wo wir im Café waren regnete es ziemlich stark. Als alles gegessen und getrunken war sind wir dann alle nach Hause gefahren.


Silverwingtreffen Jossgrund 02.09. –04.09.11



Im Silverwingforum ( http://forum.silver-wing.de/forum.php? ) reifte der Plan dieses Jahr mal wieder ein Treffen auf die Beine zu stellen. Es wurde ein Hotel gefunden wo wir uns treffen wollten. Der Termin stand, so konnte es los gehen. Freitag Morgen den Roller und Gisela gepackt. So fuhren wir dann los. Über die B 39 nach Löwenstein, weiter bis nach Schwäbisch Hall. Dort warteten wir auf weitere "Winger". Nach kurzem Plausch machten wir uns wieder auf den Weg. In Bad Mergentheim meldete sich unser Magen. So machten wir bei einem tollen Griechen Mittag. So gestärkt konnte die nächste Strecke unter die Räder genommen werden. Am Main entlang machten wir in Lohr am Main die nächste Rast. Suchten ein gutes Eiscafè, fanden es auch und ließen es uns gut gehen. So gestärkt fuhren wir dann zu unserem Ziel.

Dort angekommen wurden wir schon von den ersten begrüßt. Nun Zimmer bezogen. Dann wieder zu unseren Freunden. Man plauderte mal mit dem einen, mal mit dem anderen. So wurde es auch Zeit zum Abendessen. Wir stärkten uns an einem tollen Mahl. Manch einer schwächelte uund kapitulierte. Gemütlich bei Benzingesprächen ging es dann bis der Bettzipfel winkte.

Mit einem guten Frühstück starteten wir in den Tag. Um 10:00 Uhr war die Ausfahrt angesetzt. Kameraden welche kein Zimmer mehr bekommen hatten und ein paar Gäste kamen noch dazu. Aus dem Hof und über schöne Straßen führte ich sie nach Mespelbrunn. Hier gab es die Gelegenheit etwas zu Essen, und/oder das Schloß zu besichtigen. Ich wählte beides. Mit Gisela schaute ich es mir nach dem Essen an. Glücklicherweise begann gerade die Führung und ein netter Führer zeigte uns alles. Bis zur Abfahrt waren es nur noch ein paar Minuten. Da ich aber die Gruppe anführte war es kein Problem. Auf den Roller und über Wertheim den Main entlang fuhren wir wieder nach Lohr am Main. Hier gönnte ich meinen Freunden eine Pause. So konnte der ein oder andere in die Stadt bummeln. Gisela und ich warteten mit ein paar anderen am Parkplatz. Hier war auch ein Imbiss Wagen, wo es Kaffee und Kleinigkeiten gab. Zwischendurch machte sich ein Teil derer die mit uns gewartet hatten auf den Weg zum Hotel. Wir nahmen dann den Rest mit. Es war eine schöne Ausfahrt das Wetter hat gehalten. Und die Mitfahrer diszipiniert.

Abends wurde im Biergarten des Hotels gegrillt. Man konnte gar nicht alles essen was hier angeboten wurde. Mit ein paar Bierchen und netten Gespächen wurde es noch ein netter Abend.



Sonntag morgen nach dem Frühstück gab es den großen Aufbruch. Ein paar die noch blieben starteten zu eine Ausfahrt. Der Rest verabschiedete sich. So auch wir und fuhren nach Hause.



 

 



Wochenende im Elsaß 27.08. –28.08.2011



Am Anfang dieses Jahres plante ich eine Tagestour ins Elsaß. Meinen Freunden war es zuviel für einen Tag. So machte ich eine Wochenendtour daraus. Organisierte Zimmer und plante die Strecke. Leider war die Wettervorhersage für den Samstag nicht die Beste. Wir beschlossen kurzfristig das Auto zu nehmen, da wir nur 4 Teilnehmer waren. Der vierte wollte dann doch nicht mehr mit. Auch gut.

Samstagmorgen packten Gisela und ich unser Auto. In Schwaigern nahmen wir noch Manfred auf. Los ging es in fröhlicher Runde. Frankreich war schnell erreicht. Unser erstes Ziel Schiffshebewerk hatten wir schon erreicht, da lachte uns ein schönes Bistro an. Auto auf den Parkplatz und einen schönen Kaffee genossen. Darauf fuhren wir die letzten Meter hinauf zum Schiffshebewerk. Leider war die Zeit schon etwas fortgeschritten und der Magen knurrte. So machten wir uns auf nach Dabo zur Auberge "Le Katz", dort stärkten wir uns vorzüglich. Nun konnte es weiter gehen. Hinauf zum Dabo dort hatten wir eine herrliche Fernsicht. Konnten aber auch den Regen auf uns zukommen sehen. Mit dem Auto war es ja nicht so tragisch, eingestiegen und weiter gefahren. Über schöne Straßen ging es mal hierhin, mal dorthin. Irgendwann sind wir dann auf die Elsäßer Weinstraße gestoßen. Ihr folgten wir bis Colmar. Wo wir dann unser Hotel suchten und fanden. Dort bezogen wir dann unser Zimmer und ruhten uns kurz aus. Wir wollten aber noch mehr sehen. Ins Auto und nach Turckheim gefahren. Dort setzten wir uns in die Sonne eines netten Café liesen uns Kaffee und Kuchen schmecken. Beobachteten die Leute und ließen es uns richtig gut gehen. Auch bummelten wir ein wenig durch die schönen Gassen. An einem Kartenstand entdeckten wir ein Interessantes Ziel in Colmar. Navi programmiert und dorthin gefahren. Es war ein sehr schönes Stück Colmar. Die Sonne war untergegangen die Beleuchtung an, wunderschön. Irgendwann fuhren wir zurück ins Hotel. Dort ließen wir den Abend schön ausklingen.



Am nächsten Morgen gab es ein schönes Frühstück. Wir waren bei den ersten. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Gisela und ich hatten schon unseren ersten Spaziergang hinter uns, da kam dann auch Manfred zum Frühstück. Wir hatten ja kein Festes Programm so konnten wir uns Zeit lassen. Nun konnte es aber wieder losgehen. Mit dem Auto fuhren wir noch einmal gemütlich durch Colmar. Unser nächstes Ziel war der Trois Epis eine Bergrennstrecke mit einer Menge Kurven. Von dort fuhren wir zum Col Bonehomme dort legten wir eine Kaffeepause ein. Danach ging es wieder Kreuz und Quer weiter. Irgendwann kamen wir dann nach Baccarat dort schauten wir die Kristallglasarbeiten an. Leider war nichts für unsere Gehaltsklasse dabei. Im Ort gab es auch einen schönen Park wo man bummeln konnte. Als wir genug hatten setzten wir uns wieder ins Auto und fuhren weiter. Auf dem Donon machten wir unsere letzte Pause in Frankreich. Darauf fuhren wir nach Eppingen wo wir den Abschluß machten.

Es war wirklich ein schönes gemütliches Wochenende. Auch wenn es ab und zu geregnet hat, war das Wetter uns gnädig.



















Ausfahrt zum Freilandmuseum Wackershofen 14.August 2011

Auf der Suche nach lohnenswerte Ziele bin ich dieses Jahr mal auf Wackershofen gestoßen. Wir waren schon lange nicht mehr dort. Im Kalender stand etwas von Handwerkertag. Das ist es. Also den Termin 14. August angesetzt und Publik gemacht.

Sonntag Morgen trafen wir uns wie meist bei unserer Shell Tankstelle. Wo schon vertraute Gesichter auf uns warteten. Roller noch kurz getankt und los ging es. Über Öhringen sind wir schnell in Wackershofen angekommen. Da es noch früh war konnten wir uns alles noch in Ruhe ansehen. Als erstes die Schweinereien, in Form von Schwäbisch-Hällischen Schweinen. Eine Horde Ferkelchen ließen sich die Sonne auf die Haut scheinen. Über die weitläufige Wege erkundeten wir so nach und nach das Museum. Nicht ohne bei Apfelsaftschorle und Vesperpause. So verging die Zeit. Da wir nicht weit von unserem Gustel waren, beschlossen wir dort Abschluß zu machen. Auf der Fahrt dorthin meinte Petrus er müßte uns Duschen. In Waldenburg wurde es mir dann zuviel und wir stellten uns unter. Um die Zeit zu überbrücken schwammen wir zu einem Kaffee und ließen das Wetter sich austoben. Als es dann trockener wurde setzten wir zum Endspurt an. Bei unserem Gustl ließen wir dann den Tag ausklingen.





Rollersause 2011

Auch dieses Jahr gab es wieder eine Rollersause. Am Freitag Roller gepackt und nach Untersteinbach gefahren. Da ich leider kein Zimmer im Schuppachtal bekommen hatte. Aber im Gästehaus Frank war auch sehr gut. Auch wenn man Abends ein paar Kilometer fahren mußte. Zimmer bezogen.Dann zum Treffplatz gefahren. Die ersten waren schon da. Im Zelt gab es noch das ein oder andere zu erledigen. Die Zeit verging und ich mußte mein bestes Stückle von der Arbeit abholen. Nach Heilbronn gerauscht zum Marktplatz, die wertvolle Fracht aufgenommen und zurück nach Schuppach. Wo wir es uns gut gehen ließen. Nun war es Zeit uns zurück zu ziehen. In Untersteinbach sah ich das eine Gartenwirtschaft noch offen hatte. Kurzentschlossen machten wir dort noch einen Abstecher. Im Vulkano es war ein netter Italiener. Bei einem Gläschen Wein ließen wir dann den Abend ausklingen.

Am nächsten Morgen wartete ein tolles Frühstück auf uns.So gestärkt konnte der Tag beginnen. Roller gestartet und nach Schuppach gefahren. Dort kam war schon reges Treiben. Wenn auch der ein oder andere noch nicht ganz ausgeschlafen hatte. Mittags starteten wir unsere übliche Ausfahrt. Wir machten zwei Gruppen eine schnelle und eine langsame, da auch Fuffis dabei waren. Die Runde ging nach Öhringen zum Marktplatz. Die schnellen war natürlich schon da. Wir machten uns dann auf zur nächsten Eisdiele, wo wir uns ein leckeres Eis munden ließen. Zurück bei den Roller waren nur noch ein paar da. So fuhren wir dann auch zurück. Kamen gemeinsam mit den schnellen an. Welche noch eine größere Runde gedreht hatten. Viele fuhren noch am gleichen Tag zurück, so das wir am Abend nur noch eine kleine Runde waren. Was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Unser Alex hatte alles wie immer im Griff. Dorothea überraschte uns mit einem Sketch. Jessica gab auf der Gitarre ein paar Lieder zum Besten. So ging auch dieser Abend zu Ende.

Für den nächsten Morgen hatte ich eine Ausfahrt angesetzt. Als wir alle zusammen hatten fuhren wir los. Über Waldenburg, Kupferzell fuhren wir nach Langenburg. Dort kehrten wir im Wiebeles Cafe ein. Später gingen wir wieder zu unseren Roller. Ein paar verabschiedeten sich, um nach Hause zu fahren. So wurde die Gruppe kleiner. Es ging durchs schöne Jagsttal. Im Kloster Schöntal legten wir noch einen Stopp ein.Um uns danach zu verabschieden. Eine weile fuhren wir noch miteinander. Bis jeder in seine Richtung weiter fuhr. Um schließlich zu Hause anzukommen, den Roller ausladen. War wieder ein schönes Wochenende. Neue Freunde kennengelernt, alte gepflegt.

Einen herzlichen Dank an all unsere Gäste aus Nah und Fern




Vespa Treffen in Reutlingen am 16. Juli 2011

Auch dieses Jahr wollten ein paar von uns zum Treffen nach Reutlingen. Wir beschlossen aber die Autobahn zu meiden. So arbeitete ich eine schöne Tour über Backnang, Schorndorf, Nürtingen nach Reutlingen. Unterwegs legten wie eine Kaffee, Raucherpause ein. Ließen es uns gut gehen. Leider kamen wir etwas zu spät in an. Die Ausfahrt der Reutlinger hatte schon begonnen. Was aber zu verschmerzen war da wir schon eine schöne Anfahrt hatten. Unser Volker begrüßte uns herzlich. Wir dann die verbliebenen Reutlinger. Da es sehr warm war dürstete es uns und erleichterten die Tränke. Man plauderte mal hier und mal da. Zwischendurch kamen auch die Ausfahrer zurück. Entdeckte das ein oder andere bekannte Gesicht. So wurde es ein fröhlicher Nachmittag. Als er fortschritt hieß es bei uns auch auf den Heimweg zu machen. Wir begleiteten unseren Volker bis nach Böblingen wo wir uns dann von ihm verabschiedeten. Um über die Solitude Strecke nach Großsachsenheim zu fahren. Wo wir den Tag ausklingen ließen. Danach fuhr jeder nach Hause, war wieder ein schöner Tag.



Über Langenargen nach Oberammergau

Der Roller war gepackt und los ging es. Wir trafen uns bei Rottweil mit unseren Freundinnen aus Karlsruhe. Mit einem guten zweiten Frühstück ließen wir es ruhig angehen.

Nun aber los. Zuerst an die Donau und weiter nach Sigmaringen. Um dann über Ravensburg nach Langenargen zu fahren. Das Quartier bezogen und dann vollends an den See fahren. Dort bummelten wir mal hierhin mal dorthin. Bis wir genug hatten. Um danach den Tag auslaufen zu lassen.








Nach einer erholsamen Nacht und einem guten Frühstück. Packten wir wieder unsere Fahrzeuge. Um nach Oberammergau zu fahren. Ich hatte eine schöne Strecke herausgesucht. Über Hindelang, Oberjoch nach Reutte, weiter durchs Namlostal. Vorbei am Plansee nach Oberammergau. Wir waren gerade am Hotel angelangt. Haben die ersten Gepäckstücke abgeladen. Öffnete auch schon der Himmel die Schleusen. Gut holen wir den Rest eben später. Zimmer bezogen und etwas ausgeruht. Nun konnte man auch das restliche Gepäck abholen. Unter unseren Balkon konnte der Roller trocken untergestellt werden. Die Garage war ja schon voll. Es war ja das BMW Bikermeeting Wochenende. Alles voll mit Motorräder. Und wir mittendrin. Nun machten wir uns erst einmal auf durch Oberammergau zu bummeln. Zurück am Hotel waren dann noch weitere Freunde eingetroffen. Worauf wir es uns dann im Restaurant gut gehen ließen. Der nächste Tag stand ganz unter Bikermeeting Garmisch. Gisela und ich fuhren dorthin. Umschwirrt von Motorradfahrern die meinten schneller fahren zu müssen. Wurden aber durch eine Baustelle zwischen Ettal und Garmisch ausgebremst. So standen sie alle brav davor. Ich stellte mich dann in die erste Reihe. Als es grün wurde bewährte sich meine Automatik. Bis die anderen in die Gänge kamen war ich schon durch die Baustelle. In Garmisch suchte ich nach einem Parkplatz. Was nicht so einfach war. Man wollte mich nicht die gewohnte Strecke fahren lassen. So gelangte ich über einen Umweg dorthin. Nur gab es dort keine Parkplätze mehr. Ein paar hundert Meter weiter gab es glücklicher weise einen. Allerdings in einer Wiese welche ziemlich aufgeweicht war. Fand aber ein Plätzchen wo der Roller stehen blieb. So stürzten wir uns dann ins Getümmel. Es war eine richtige Zeltstadt. Es wurde alles angeboten was das BMW Fahrerherz höherschlagen läßt. Ich strebte nach dem Zelt mit dem neuen Roller. Dort standen Mitarbeiter herum welche die Reaktionen des Publikums beobachteten. Einen davon nahm ich mir zur Brust und erzählte im was Rollerfahrer so wollen. Mal sehen was daraus wird. Zwischendurch trafen wir auch wieder unsere Kameraden. Mit denen drehten wir dann noch eine Runde. Nun wurde es wieder feucht. So suchten wir wieder unser Fahrzeug und fuhren zurück zum Hotel. Dort machten wir dann erst einmal das Hallenbad und die Sauna unsicher. In gemütlicher Runde ließen wir dann in Oberammergau den Tag ausklingen.








 

 

Für den nächsten Tag hatte ich Gisela und mich zu einer geführten Motorradausfahrt angemeldet. Meine Freunde hatten andere Pläne. Also nach Garmisch zum Treffpunkt. Nach kurzem Warten ging es los. Zunächst zum Plansee dort Ordnete der Tourguide die Gruppe ein. Schon ging es weiter. Zum Namlostal wo wir dann eine Kaffeepause einlegten. Übers Hantenjoch fuhren wir dann zurück nach Ehrwald. Wo die Tour dann zu ende ging. Wir legten daraufhin dann den gemütlichen Gang ein und zuckelten über Garmisch wieder nach Oberammergau. Dort machten wir dann eine Wanderung bis unsere Freunde von ihrer Tour zurück kamen.






 

Am nächsten Tag stand Linderhof auf dem Programm. Wir besichtigten das schöne Schloß und die berühmte Grotte. Bummelten noch durch den Park. Zu hause angekommen stellte ich fest das mein Hinterreifen an der Grenze war. So wollte ich dann die geplante Seen Tour nicht fahren. Also packten wir den Roller. Verabschiedeten uns von Freunden und fuhren nach Hause. Stellten den Roller in die Garage wo er jetzt auf einen neuen Reifen wartet.

War eine schöne Zeit. Vielen Dank auch an unsere Freunde aus Karlsruhe.